Zum Impfen

 

 

 

 

 

 

Wir möchten  Sie darüber informieren, dass

wir  erfahren haben, dass nun auch Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung, ab dem 16. Lebensjahr gegen Corona geimpft werden können. Dies erscheint uns sehr sinnvoll, würde es doch unseren Schulalltag wesentlich sicherer machen.

Neu ist, dass innerhalb der Priorisierungsgruppen bestimmte Anspruchsberechtigte vorrangig berücksichtigt werden können.

Vorrangig berücksichtigt werden, Personen mit bestimmten schweren Krankheiten.  Dazu gehören unter anderem auch Menschen mit geistiger Behinderung ab dem 16 Lebensjahr.

Wenn Sie ihr Kind impfen lassen wollen,  lassen Sie sich bitte von Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt eine Bescheinigung ausstellen, die auf die konkrete Vorschrift der CoronaImpfVerordnung Bezug nimmt. In der Regel haben die Arztpraxen entsprechende Vordrucke zur Hand. Sie können anschließend einen Antrag auf Impfpriorisierung beim Gesundheitsamt der Stadt Köln stellen.

Dazu schreibt die Stadt Folgendes:

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Personen mit gesundheitlicher Indikation (z.B. geistiger Behinderung) wenden sich bitte für eine Impfpriorisierung per E-Mail:

E-Mail an die Stadt Köln (impfanmeldung@stadt-koeln.de)

oder per Post an die Stadt Köln, Gesundheitsamt/ Impfzentrum, Neumarkt 15 -21, 50667 Köln.

In der E-Mail/ Im Brief müssen enthalten sein:

  • Ärztliches Attest (Foto oder Scan), ab dem 08. Februar 2021 ausgestellt unter Bezug auf die Corona Impfverordnung (Paragraph 3 oder 4)
    Sie müssen sich also unbedingt zuerst mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung setzen.
  • vollständige Angabe zu Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse

Aktuell dauert die Bearbeitung der Anträge 8 bis 10 Tage. Bitte sehen Sie von Mehrfachanfragen ab.

Bitte beachten Sie, wenn Sie sich per Post beim Gesundheitsamt melden, dies mit einer deutlich längeren Bearbeitungs- und  Postlaufzeiten verbunden ist. Bitte schicken Sie nur Kopien und keine Originale an das Gesundheitsamt. Sie erhalten so bald wie möglich eine Antwort.

Auch ist es  möglich, dass zwei direkte Angehörige eines geistig behinderten Kindes in der Impfreihenfolge ganz nach vorne kommen können. Diese zwei Personen würden also sehr schnell einen Impftermin bekommen können.  Bitte hierüber mit dem Hausarzt sprechen.

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Wir hoffen, dass wir Ihnen damit eine gute Nachricht gegeben haben.

 

Wir hoffen, dass durch das Testen und Impfen die Situation insgesamt besser wird. Viele Kolleginnen und Kollegen haben ihre Erstimpfung hinter sich. Es wäre schön, wenn wir bald wieder die Schule weiter öffnen könnten.

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